Dies ist eine Seite über die Gemeinde Hermaringen

 

                                         Verwaltung

 

Die Gemeinde Hermaringen ist selbständiger Verwaltungsraum, zu dem Allewind, Gerschweiler und Hohweiher gehören. Der Ort gehört zum Landkreis Heidenheim. und hat die kommunale Verwaltungsreform der 1970-er Jahre mit Beschluss der Landesregierung vom 12.02.1974 unverändert überstanden. Es besteht seit dem 25.06.1974 eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Giengen an der Brenz.

 

Schultheißen, Amtsleute und Bürgermeister der Gemeinde Hermaringen seit 1909:

 

1909 - 1945   Oskar Enslin, Stadtpfleger von Giengen

1945 – 1948  Philipp Lamely, Prokurist, Gerschweiler

1948 – 1978  Fritz Keck, Regierungsinspektor, Giengen

1978 – 2002  Kurt Keller, Amtsrat, Sontheim

2002 – heute Jürgen Mailänder, Diplom Verwaltungswirt

 

Zwischen 1806 und 1808 gehörte das damalige ev. Pfarrdorf Hermaringen zum Oberamt Giengen, danach bis 1938 zum Oberamt Heidenheim und ab 1945 zum Landkreis Heidenheim.

1. Daten und Zahlen zum Rathaus und zur Gemeindeverwaltung Hermaringen.

 

                               Verkehrsanbindung

 

Durch die Gemarkung Hermaringen verlaufen die Bundesstraße 492 und die Bahnverbindung zwischen Aalen und Ulm.

 

           Ortswappen der Gemeinde Hermaringen.

 

Es handelt sich um ein sog. Halbrundschild, der horizontal geteilt ist. Im oberen Teil, dem Schildhaupt, sind drei silberne, sechsstrahlige Sterne quer auf grünem Grund angeordnet. Im unteren Teil, dem silbernen Schild steht eine grüne Linde auf grünem Boden.

Die Linde kam 1930 in das Gemeindewappen, das Schildhaupt mit den 3 sechsstrahligen Sternen stammt aus dem Wappen der Güß von Güssenberg und wurde nach dem 2. Weltkrieg hinzugefügt. Die Flagge ist grün/weiß.

Das Wappen und die Flagge wurden der Gemeinde am 09. März 1953 verliehen.

 

         

 

                 Gemeindepartnerschaft

 

 

Seit 1992 bestand eine Partnerschaft mit der sächsischen Gemeinde Clausnitz, die aber seit ca. 2004 nur noch formell besteht. Kontakte zwischen den Gemeindeverwaltungen und private Kontakte sind weitgehend eingeschlafen.